GOLD richtig, das Theater !

Der Gärtnerplatz zu Gast bei den CE2

Die Handlung war dem Inhalt des bekannten Märchens „Vom Fischer und seiner Frau“ nachempfunden. Einige Klassen nahmen diesen Stoff bereits im Vorfeld im Unterricht durch, so dass der Inhalt des Originalmärchens bekannt war. Dadurch kam man auch darauf zu sprechen, was passende und was eher schlechte Wünsche sind, die man sich von dem Wunschfisch erfüllen lassen kann.
Der Inhalt wurde durch nur eine Schauspielerin dargestellt, die gleich alle vier Rollen übernahm : die des Vaters, der Mutter, des Wunschfisches und die von Jakob, der Hauptfigur, die den Fisch fing.

Jakob wurde von seinen Eltern angewiesen sich immer mehr vom Fisch zu wünschen. Die ersten Wünsche waren noch sinnvoll : neue Paar Schuhe, dann ein Haus. Die Erfüllung der Wünsche wurde durch immer größere Goldluftballons dargestellt, die in die Luft stiegen, als Jakob immer mehr Kisten öffnete.
Jakob war bald zufrieden, doch die Mutter wollte immer mehr : ein eigenes Schloss mit Personal, zahlreiche Reisen in ferne Länder und auf den Mond.
Der Wunschfisch wurde immer schwächer je größer die Wünsche wurden. Das Meer, das durch einen Teil der Schüler durch Chorsprechen dargestellt wurde, wurde immer tosender.
Zum Schluss wollte die Mutter die ganze Welt für sich allein, was zu viel für den Fisch war. Wie im Märchen verschwanden alle Goldballons – die erfüllten Wünsche – und Jakob saß wieder mit seiner Familie in seiner alten Hütte am Meer.

Der Percussionist erzeugte durch die musikalische Begleitung mit Schlaginstrumenten verschiedenster Art die passende Atmosphäre zur jeweiligen Szene.
Ein Teil der Schüler wurde vorab von der Schauspielerin des Gärtnerplatztheaters Rotraud Arnold mit dem Inhalt vertraut gemacht. Sie übte mit den Schülern die verschiedenen Wellenbewegungen des Meeres mit einem großen blauen Tuch ein und übte das Chorsprechen.
Bei den Schülern kam das Theaterstück mit Percussionbegleitung gut an. Sie erkannten den Inhalt des Märchens wieder und untermalten die einzelnen Szenen mit dem Chorsprechen. Die Schüler gaben als Rückmeldung, dass sie besonders beeindruckte, dass eine Schauspielerin alleine alle vier Rollen spielte. Auch fanden sie es gut, dass die Musik keine Aufnahme war, sondern wirklich original vorgespielt wurde.
Nach dem Schlussapplaus durften die Schüler der Schauspielerin und dem Percussionisten noch Fragen zu der Aufführung stellen.


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